Beschreibung
„Trauma: Vater“ ist ein persönliches Erinnerungs- und Reflexionsbuch über die unsichtbaren Prägungen unserer Kindheit – und darüber, wie sie unsere Beziehungen auch im Erwachsenenalter beeinflussen.
Im Zentrum steht die sogenannte Vaterwunde: das, was gefehlt hat, nicht gesehen wurde oder emotional nicht erreichbar war – und bis heute nachwirkt.
Felix Nieder erzählt offen von seiner eigenen Geschichte. Von einem abwesenden Vater, von Verlustangst, innerer Unsicherheit und Beziehungsmustern, die sich immer wiederholten. Seine Erzählungen sind tief persönlich und reichen von frühen Kindheitserinnerungen bis zu tiefen Einblicken in seine letzte Partnerschaft. Er öffnet so Räume, in denen sich viele Leser*innen wiederfinden können.
Das Buch verbindet autobiografische Erfahrungen mit psychologischen Perspektiven auf Bindungsstile, Selbstsabotage und Beziehungsschmerz. Es erklärt nicht von oben herab und bietet keine schnellen Lösungen. Stattdessen lädt es dazu ein, hinzusehen, zu erinnern und die eigenen Muster in einem neuen Licht zu verstehen.
„Trauma: Vater“ ist kein Anklagebuch. Es ist eine Einladung zur Auseinandersetzung – mit der eigenen Geschichte, mit Nähe und Distanz, mit dem Wunsch nach Verbindung und der Angst davor.
Über den Autor
Felix Nieder ist Autor, Jurist und Aktivist. Er engagiert sich öffentlich für Gleichberechtigung, Diversität und psychische Gesundheit und sprach unter anderem vor den Vereinten Nationen sowie im Deutschen Bundestag.
In seinen Texten verbindet er psychologisches Wissen mit persönlicher Erfahrung. Er schreibt über Verlustangst, Beziehungsschmerz und innere Muster – nicht erklärend, sondern erzählend. Sein Schreiben ist offen, klar und radikal ehrlich. Eine Stimme, die weniger Antworten gibt, als Fragen stellt.
Beschreibung
„Trauma: Vater“ ist ein persönliches Erinnerungs- und Reflexionsbuch über die unsichtbaren Prägungen unserer Kindheit – und darüber, wie sie unsere Beziehungen auch im Erwachsenenalter beeinflussen.
Im Zentrum steht die sogenannte Vaterwunde: das, was gefehlt hat, nicht gesehen wurde oder emotional nicht erreichbar war – und bis heute nachwirkt.
Felix Nieder erzählt offen von seiner eigenen Geschichte. Von einem abwesenden Vater, von Verlustangst, innerer Unsicherheit und Beziehungsmustern, die sich immer wiederholten. Seine Erzählungen sind tief persönlich und reichen von frühen Kindheitserinnerungen bis zu tiefen Einblicken in seine letzte Partnerschaft. Er öffnet so Räume, in denen sich viele Leser*innen wiederfinden können.
Das Buch verbindet autobiografische Erfahrungen mit psychologischen Perspektiven auf Bindungsstile, Selbstsabotage und Beziehungsschmerz. Es erklärt nicht von oben herab und bietet keine schnellen Lösungen. Stattdessen lädt es dazu ein, hinzusehen, zu erinnern und die eigenen Muster in einem neuen Licht zu verstehen.
„Trauma: Vater“ ist kein Anklagebuch. Es ist eine Einladung zur Auseinandersetzung – mit der eigenen Geschichte, mit Nähe und Distanz, mit dem Wunsch nach Verbindung und der Angst davor.
Über den Autor
Felix Nieder ist Autor, Jurist und Aktivist. Er engagiert sich öffentlich für Gleichberechtigung, Diversität und psychische Gesundheit und sprach unter anderem vor den Vereinten Nationen sowie im Deutschen Bundestag.
In seinen Texten verbindet er psychologisches Wissen mit persönlicher Erfahrung. Er schreibt über Verlustangst, Beziehungsschmerz und innere Muster – nicht erklärend, sondern erzählend. Sein Schreiben ist offen, klar und radikal ehrlich. Eine Stimme, die weniger Antworten gibt, als Fragen stellt.
Durchbreche alte Bindungsmuster:
Ein persönliches und psychologisch fundiertes Buch über Bindungsstile, Kindheitswunden und wiederkehrende Beziehungsmuster.
Felix Nieder zeigt anhand seiner eigenen Geschichte, wie unsichere Bindungsstile – ängstlich, vermeidend oder desorganisiert – aus frühen Erfahrungen entstehen und bis heute prägen, warum wir festhalten, wenn wir loslassen müssten, uns zurückziehen, wenn wir Nähe brauchen, oder nachts auf das Handy starren. Offen und eindringlich führt er durch die Dynamiken von Verlustangst, Selbstsabotage und Bindungsangst und lädt dazu ein, die eigenen Muster klarer zu erkennen.
Für Menschen, die ihre Beziehungen bewusster verstehen wollen und den Weg aus alten Mustern hin zu einem sicheren Bindungsstil gehen möchten.
Für wen ist dieses Buch gedacht?
- Für Menschen, die in wiederkehrenden Beziehungsmustern gefangen sind: Wenn du Verlustangst, Klammern, Rückzug oder wiederkehrende Konflikte kennst und verstehen willst, wo sie herkommen.
- Für alle, die bereit sind, tiefer zu gehen als reine Selbsthilfe: Für Leser*innen, die Analyse, psychologisches Verständnis und Übungen verbinden wollen.
- Für jede*n, die*der Veränderung in Beziehungen sucht: Ob präventiv, mitten in einer Krise oder nach einer Trennung – allein, als Paar oder gemeinsam mit wichtigen Menschen in deinem Leben.
Felix Nieder
Felix Nieder ist Autor, Jurist und Aktivist. Bekannt wurde er zunächst als Model – doch seine Stimme reicht tiefer als jeder Laufsteg. Seit Jahren engagiert er sich öffentlich für Gleichberechtigung, Diversität und psychische Gesundheit. Er sprach vor den Vereinten Nationen in Los Angeles ebenso wie im Deutschen Bundestag.
Der Weg, der ihn am meisten geprägt hat, führt ihn allerdings dorthin, wo Worte oft fehlen: in die inneren Räume seiner Kindheit. Nach mehreren eigenen Traumatherapien und intensiver Arbeit mit Bindungsmustern
schreibt er heute über das, was viele nur fühlen, aber kaum benennen können: Verlustangst, Selbstsabotage, Beziehungsschmerz.
Felix verbindet psychologisches Wissen mit radikaler Ehrlichkeit.
Sein Antrieb? Die tiefe Überzeugung, dass Heilung möglich ist – für jeden
Menschen, der den Mut hat, sich selbst zu begegnen.